FDP im Schloss

FDP im Regionalverband Saarbrücken

Aus den Gemeinden

FDP St.Arnual fordert Aufwertung des Standort Wackenberg

Geplanter Neubau eines Supermarktes erster Erfolg für die FDP

Der FDP Ortsverband St.Arnual betonte in seiner gestrigen Vorstandssitzung, die zentrale Bedeutung der Konzentration auf kommunale Sacharbeit, anstatt sich mit den personellen Problemen des Landesverbandes auseinander zusetzen. In diesem Sinne diskutierte man ausführlich über den notwendigen strukturellen Wandel des Wohngebietes Wackenberg. Mit dem Neubau eines Supermarktes auf dem Wackenberg und der möglichen Neugestaltung der dortigen Sportanlage verfolgt die FDP St.Arnual schon länger das großes Ziel, im Zuge einer nachhaltigen und modernen Raumentwicklungspolitik, den Wackenberg als einen Standort des Arbeitens, des Wohnens und der Freizeitgestaltung wieder mehr mit Leben füllen zu können.
 
Deshalb ist es schon seit mehreren Jahren, die Forderung der FDP, dass St.Arnual als kleiner Stadtteil an ihren Einkaufsmöglichkeiten, die zudem auch ein Stück Daseinsvorsorge darstellen, bemüht sein muss. Daneben muss aber auch gleichzeitig die nicht vorhandene Nahversorgung für das Wohngebiet auf, und rund um den Wackenberg, wiederhergestellt werden. Denn für mobile Menschen ist es zwar kein Problem in den nächsten Ort einkaufen zu fahren, doch wer kein Auto hat, sieht im Wortsinn oft alt aus, wenn er auf dem Wackenberg und Umgebung wohnt.
„Wir freuen uns daher, dass unsere langjährige Forderung nach Verbesserung der Nahversorgungssituation in St.Arnual endlich mit dem geplanten Supermarkt auf dem Wackenberg umgesetzt wird. Des weiteren hoffen wir, dass auch ein zweites Projekt, welches der FDP St.Arnual sehr am Herzen liegt in unmittelbarer Nähe zu einem guten Abschluss geführt werden kann, nämlich die Neuanlage des Sportplatzes, der von den Vereinen VFR und DJK genutzt wird. Wir werden uns bemühen, hier ein paar Fördermittel zu beschaffen, um die Idee erfolgreich umzusetzen und den Worten Taten folgen zu lassen.“, so der Ortsvorsitzende Roland König abschließend.

4.Kulturtreff in der Güdinger Scheune

Freiheit schafft Vielfalt

Zum vierten Mal in Folge veranstaltet die FDP Güdingen ihr Kunstforum unter dem Motto: Freiheit schafft Vielfalt. Ein Kunstforum, das Künstlern aus der Region eine kostenlose Plattform schaffen soll, so die Organisatoren. Gleichzeitig will man kleine und  mittelständische Unternehmen aus Güdingen und dem nahen Umfeld vereinen, die mit ihrer Schaffenskraft und unternehmerischen Leistung an diesem Tag das Rahmenprogramm gestalten.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Erträge aus dem Tag fließen ausschließlich den Künstlern und den einzelnen Beteiligten zu. Die FDP Güdingen ist verantwortlich für die Konzeption, Organisation und Durchführung der Veranstaltung. Die Eröffnung durch den Schirmherrn, Herrn Oliver Luksic MdB, findet um 11.00 Uhr statt.

Kinderbetreuung wird ganztägig von Helga Stalter (Projektleiterin Mus-e) und ihrem Team kostenlos angeboten; Eine vielfältige Weinauswahl wird von Markus Konrad und seinem Team von 1 Vino dargeboten, kleine Speisen und Getränke sowie köstlich Gebackenes der Bäckerei Messner aus Güdingen erwarten Sie.

Für den richtigen Ton am Jazz-Saxophon sorgt Akim Pinter. Klang, Sound sowie Lichteffekte durch Markus Augustin/ Licht-Ton- und Dekotechnik aus Güdingen.

Die Künstler und ihre „Vielfalt“ :

Malerei:  Sandra Gebhardt (Strega), Carmen Bresser (auch Skulpturen) und Verena Feld
Manfred Güthler, Jörg Achim Böffel, Friedrich Gross

Kleinkunst: Sonja Schleich, Schmuck
Evi Rosar , FilzArt (Filzkunst und mehr)
Helga Stalter, illustrierte Kinderbücher (Mus-e-Projekt)

Dekorationen und Accessoires von Andrea Mohr, Deko-Service in Güdingen und Nicole Heid-Jacob von Blumen & Anderes, Güdingen.

Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung ist der FDP Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar, Oliver Luksic, MdB.

Die FDP Güdingen freut sich auf viele Besucher, Interessierte und auf einen regen und konstruktiven  Meinungsaustausch, umrahmt von Kunst, Kleinkunst und unternehmerischer Vielfalt, einem Gläschen Crémant und kleinen Köstlichkeiten.

Liberale wollen Dialog mit Jugendlichen statt Gespräche „über Jugendliche“

Runder Tisch aller Beteiligten soll Situation um das Jugendtreff herum verbessern!

Der runde Tisch der AG Güdinger Vereine, habe gezeigt, wie sehr den Bürgerinnen und Bürgern die Situation um das Jugendtreff auf den Nägeln brenne, so Nathalie Zimmer, Vorsitzende der Güdinger Liberalen: Rund 2 Stunden habe man ausschließlich konstruktiv zu diesem Themenkomplex diskutiert.

Seit Wochen, Monaten, ja manche sprechen gar von Jahren, herrsche hier Unruhe durch Lärmbelästigung, Verunreinigung und Belästigungen. Eines wurde jedoch auch klar, die meisten Störfaktoren gehen von Jugendlichen aus, die keine eigentlichen Nutzer des Jugendtreffs seien, sondern fremd dazu gestossene Jugendliche, beispielsweise aus dem Bereich Obere Saar oder Frankreich. Die Anwohner und Anlieger seien die Leidtragenden, aber auch die Jugendlichen, die das Jugendtreff gerne und ordentlich nutzen, stünden so in einem schlechten Licht da, so Zimmer.

Die Liberalen schlugen Gespräche mit den Jugendlichen selbst vor, um mehr über ihre Erfahrungen, Eindrücke, Wünsche und Vorstellungen zu erfahren. Den Vorschlag zu Wiedereinführung eines runden Tisches, moderiert von den Sozialpädagogen des Träger-Zentrums, JuZ United, können die Liberalen voll und ganz unterstützen. Die Betreuer vor Ort hätten bei den Jugendlichen immer noch die höchste Glaubwürdigkeit und man könne so in einen geordneten Dialog mit den Jungen eintreten. Denn es nütze nichts, so Zimmer, wenn wir immer über die Jugendlichen, anstatt mit ihnen sprechen. Pauschalisierungen in den Diskussionen seien gefährlich und auch nicht fair, denn man wisse meist gar nicht, wer die Störenfriede seien. Der Dialog habe sich in allen Situationen stets bewährt, das sehe man ja auch an den Schlichtergesprächen rund um das Projekt Stuttgart 21, so Zimmer. Erst, wenn all diese Versuche, nichts nützen, solle man mit ordnungspolitischen Maßnahmen mehr Sicherheit schaffen, so z.B. durch erhöhte Präsenz von Kontaktpolizisten oder Street Workern.

Durch Führungswechsel im Jugendzentrum selbst sei in der Vergangenheit sicher auch eine Instabilität bzw. ein Führungsvakuum zu vermuten, so Zimmer. Dies soll aber nun durch die erhöhte Präsenz der Betreuer von JuZ United wieder hergestellt werden. Diese haben bereits ein festes pädagogisches Programm erarbeitet, das im Jugendtreff selbst zu strukturierten Abläufen führen solle. Thomas Escher von den Liberalen appellierte, das Jugendzentrum selbst solle sich dem Dialog mit den Bürgern und dem Ortsgeschehen stellen und vermehrt an den Ortsveranstaltungen teilnehmen, Präsenz zeigen und somit das Image in der Bevölkerung verbessern. Alles in allem war klar: die Situation rund um das Jugendtreff Güdingen schade vor allen den Jugendlichen, die das Jugendtreff als Kommunikationsstätte nutzen und davon profitieren sollen; man müsse deshalb eine Lösung suchen, um die „Störenfriede“ von außerhalb abzuhalten bzw. zu vertreiben. Einen Teil könnten sicher die Jugendlichen selbst dazu beitragen, in dem sie das Verhalten der Störenden als „uncool“ abstrafen und sogar Mediationsstrategien  einsetzen oder Gespräche suchen.

Eines ist klar, das Jugendtreff ist ein wichtiger Baustein der präventiven Jugendarbeit, der nicht durch einzelne „Störenfriede“ in Frage gestellt werden dürfe. Allerdings höre die Freiheit des einzelnen dort auf, wo die Freiheit anderer massiv eingeschränkt würde, so Zimmer. Deshalb muss auch klar sein, dass das Jugendtreff nicht zu einer Einschränkung des Lebensumfeldes der Anlieger und Anwohner führen dürfe. Ein runder Tisch, der auch bei den Jugendlichen ein Bewusstsein für die Gesamtproblematik schaffe, sei sicher ein guter und richtiger Schritt. Um ihr Verhalten zu ändern, müssen die Jugendlichen zunächst die Folgen ihres Handelns erkennen und verstehen, erst dann könne schließlich eine Verhaltensänderung zu erwarten sein. Hier sei sicher ein gesamtheitliches Konzept aus psychologischen, sozialpädagogischen und pragmatischen Vorschlägen gefragt, an dem sich die Liberalen gerne beteiligen werden, so Nathalie Zimmer abschließend. (Eine entsprechende Anfrage zur Situation des Jugendzentrums Güdingen hatten die Liberalen bereits vor Monaten im Regionalverband gestellt, um Transparenz zu schaffen und Lösungsansätze zu diskutieren

Der nächste Stammtisch der Güdinger Liberalen findet am Donnerstag, dem 28.10.2010 um 19.00 Uhr im Restaurant Festhalle statt. Wir freuen uns, den Unternehmer und Kreisvorsitzenden der FDP Saarbrücken-Stadt, Herrn Hartmut Ostermann als unseren Gast begrüßen zu können.

Gerne wird er uns Rede und Antwort stehen und mit uns in gemütlicher Runde über die Situation, Perspektiven und Strategien der Liberalen auf Bundesebene, Landesebene aber auch im Kreisverband Saarbrücken sprechen. Gäste sind herzlich willkommen!

FDP-St.Arnual besucht Centre Pompidou 

Am Samstag den 09.Oktober 2010 unternahm der Ortsverband der FDP St.Arnual einen kulturellen Ausflug nach Metz. Der Ortsverband traf sich um 9.00 am St.Arnualer Markt und gemeinsam mit dem Förderverein der Stiftskirche St.Arnual fuhr der Bus los nach Metz. Der erste Halt brachte uns zur Kathedrale in Metz, welche wir uns ausführlich ansahen.

Die Kathedrale in Metz wurde zwischen 1220 und 1520 im Stil der Gotik errichtet. Heute gilt sie als eine der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich. Mit mehr als 41m Gewölbehöhe ist sie die dritthöchste gotische Kathedrale. Sie dient als Bischofskirche des Bistums Metz. Das Kulturdenkmal wurde im Jahr 1930 als monument historique klassifiziert und steht als solches unter Denkmalschutz.

Anschließend ging es weiter zur Besichtigung des Centre Pompidou. Das Centre Pompidou-Metz stellt heute die erste Dezentralisation einer großen nationalen und Pariser Kulturinstitution dar. Zur Zeit kann man sich dort noch bis Januar 2011 die Eröffnungsausstellung “Meisterwerke” ansehen. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist ein Meisterwerk? Hat der Begriff des Meisterwerks in unserer heutigen Zeit überhaupt noch einen Sinn? Wer entscheidet darüber, was ein Meisterwerk ist? Ist ein Meisterwerk ewig? Die Ausstellungseröffnung hinterfragt anhand einer einzigartigen Auswahl von rund 800 Werken den Begriff des Meisterwerks, seine Geschichte und seine heutige Bedeutung.

Nach der Ausstellungsbesichtigung blieb noch ein wenig Zeit, um Metz bei strahlendem Sonnenschein selbst zu erkunden. So besichtigten wir die Altstadt mit dem Markt und den Markthallen. Nach dieser interessanten Tour, mit vielen neuen Erkenntnissen, fuhren wir bei bestem Sonnenschein, mit dem Bus wieder zurück nach St.Arnual. Roland König sei an dieser Stelle für die gute Vorbereitung und Planung unserer Fahrt recht herzlich gedankt.

Kampf den illegalen Schmierereien

Die FDP Güdingen setzt sich für sauberes Güdingen ein

Ein Alptraum für jeden Hausbesitzer: Graffiti-Schmierereien an ihren Hauswänden. Nicht nur, dass solche Schmierereien unschön aussehen, ihre Entfernung kostet zudem die Stadt und deren Bürger viel Geld. Die momentane Situation in Güdingen ist geradezu „unerträglich“, so Nathalie Zimmer, Vorsitzende der Güdinger Liberalen.

Die neuerlichen Schmiererein zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, um sich gegen diese Schmierereien zur Wehr zu setzen. Erst vor kurzem hat die FDP im Saarbrücker Stadtrat hierzu eine Anfrage an die Saarbrücker Verwaltung gerichtet. Die FDP Güdingen schlägt hierzu vor, das „Pforzheimer Modell“ zu übernehmen, das dort bereits erfolgreich praktiziert wird. Der Reiz des Pforzheimer Models liege darin, gerade die vielen „Kleinschmierereien“ sofort zu entfernen.

„Durch eine schnelle Beseitigung von Schmierereien wird den Tätern der Anreiz genommen zu sprayen, da ihr „Tag“ (Verschlagwortung, neue Form von Informationen, oft im internet…) nicht lange bewundert wird und das erneute Aufbringen den Täter Geld kostet. Daher ist die sofortige Beseitigung der illegalen Graffitis eine der wichtigsten Maßnahmen, so die Erfahrung, damit möglichst niemand sie sehen kann. Auf diese Weise nehme man den Sprayern die Lust, sich erneut mit Farbe aus der Dose zu verewigen.“, so Nathalie Zimmer, nachdrücklich. Hier in Güdingen wurden die Graffitis an den öffentlichen Gebäuden bisher immer dann entfernt, wenn Besuche von Personen des öffentlichen Lebens (z.B. beim Stadtteilrundgang der OB Britz) anberaumt waren. Das kann wohl nicht die Lösung sein, so Zimmer. Man müsse sich konzeptionelle Gedanken machen, wie man zukünftig mit diesem Thema umgehen wolle, so Zimmer und die Liberalen. Gerade die Privatleute stünden oft „ohnmächtig“ den angerichteten Schäden gegenüber. Da aber gerade in Güdingen viele Privatleute von der „Verschandelung“ betroffen sind, regt die FDP Güdingen die Gründung einer Bürgerinitiative an, die ähnlich dem Pforzheimer Modell mittels einer „Graffiti-Task-force“ oder einem „Graffitimobil“ die Graffitis direkt entfernen lässt…..

Wichtig sei, so Zimmer, dass wir Lösungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger aufzeigen und diese in einem gemeinsamen Prozess diskutieren, erörtern. Die Liberalen im Saarbrücker Stadtrat haben erst kürzlich hierzu eine erneute Anfrage gestellt, auch ein Prüfvorschlag bezüglich des Pforzheimer Modells liege von den Liberalen vor. Für sie reiche es eben nicht, nur Maßnahmen zu fordern und auf Missstände hinzuweisen, so Zimmer. Die Liberalen erarbeiteten auch konkrete Lösungsvorschläge, um das Lebens- und Wohnumfeld in Güdingen attraktiver zu gestalten. So werde man sich Liberalen in Güdingen auch weiterhin in Stadt- und Bezirksrat mit konkreten Lösungsvorschlägen für die Güdinger Bürgerinnen und Bürger einsetzen.         

Hinweise und Tipps können Sie zu diesem Thema auch gerne an den Ortsverband Güdingen unter www.fdp-guedingen.de, hier unter „Kontaktformular“ richten. Hier finden Sie auch die Hintergrundinformationen zum „Pforzheimer Anti-Graffiti-Modell“.

Bitte vormerken: Der 4. FDP Kulturtreff am Sonntag, dem 14.11.2010 ab 11.00 Uhr unter dem Motto : “Freiheit schafft Vielfalt” in der Historischen Güdinger Scheune/Kanalstraße in 66130 Güdingen!

Zum 4. Mal in Folge veranstaltet der Ortsverband Güdingen den Kulturtreff unter dem diesjährigen Motto: „Freiheit schafft Vielfalt“ mit einer reichen Auswahl an Kunst und Kleinkunst, umrahmt von örtlichem Handwerk und Dienstleistung. Es werden dieses Jahr erstmalig kleine warme und kalte Speisen angeboten, die Bäckerei Messner sorgt für Süßes,frisch Gebackenes & Kaffee! Genaue Informationen zum konkreten Ablauf erhalten Sie in Kürze, ebenso eine konkrete Anfahrtsbeschreibung.

Die Veranstaltung ist kostenlos, es wird ganztägige kostenlose Kinderbetreuung angeboten.
Der diesjährige Schirmherr ist unser Bundestagsabgeordneter und stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar, Oliver Luksic, MdB. Freiheit schafft Vielfalt mit Werken von Carmen Presser, Verena Feld und Sandra Gebhardt von Manfred Güthler, Jörg Boeffel und Friedrich Gross

Rahmenprogramm: Schmuckhandwerk von Sonja Schleich, FilzArt von Evi Rosar, Kinderbücher von Helga Stalter, Ton,- Licht- und Dekotechnik von Markus Augustin und Team, Güdingen Antiquitäten von Möhringer Brocante, Güdingen Dekorationen von Nicole Heid-Jakob, Blumen & Anderes, Güdingen und Andrea Mohr, Dekoservice Güdingen Weine von 1Vino & Team Alle gezeigten Werke & Angebote sind an diesem Tag käuflich zu erwerben. Am Jazz-Saxofon sorgt Akim Pinter für den richtigen Ton! Alle Erlöse fließen den Künstlern und beteiligten Akteuren zu. Die FDP Güdingen freut sich auf Sie, viele nette Begegnungen, Kontakte und Gespräche! Eröffnung und Pressempfang um 11.00 Uhr!

Nächster liberaler Stammtisch in Güdingen

Donnerstag, 28.10.2010 , ab 19.00 Uhr im Restaurant Festhalle der nächste Stammtisch der Güdinger Liberalen findet am Donnerstag, dem 28.10.2010 um 19.00 Uhr im Restaurant Festhalle statt. Wir freuen uns, den Unternehmer und Kreisvorsitzenden der FDP Saarbrücken-Stadt, Herrn Hartmut Ostermann als unseren Gast begrüßen zu können. Gerne wird er uns Rede und Antwort stehen und mit uns in gemütlicher Runde über die Situation, Perspektiven und Strategien der Liberalen auf Bundesebene, Landesebene aber auch im Kreisverband Saarbrücken sprechen. Gäste sind herzlich willkommen! Anmeldungen erbeten unter nathalie.zimmer@fdp-saar.de

FDP Güdingen will bessere Nutzung des Festplatzes!

Ideenwettbewerb soll starten!

Auch aufgrund der Initiative der Güdinger Liberalen, allen voran ihres Ehrenvorsitzenden und langjährigen Stadtratsmitglieds, Manfred Ziegler, konnte im Jahre 2007 der neue Festplatz fertig gestellt werden.             

Allerdings, so Zimmer, 1. Vorsitzende der Güdinger Liberalen, frage man sich, für was dieser Aufwand betrieben worden sei, wenn Feste bzw. ein reges Vereinsleben hier nicht stattfänden.                                      

Dies könnte, so mutmaßen die Liberalen, auch daran liegen, dass man vergessen habe, einen entsprechenden Wasseranschluss zu verlegen, was eigentlich ein bisschen an „Schilda“ erinnere.                                                  

Denn wolle man Feste, wie die Kirmes, oder aber einen Blumenmarkt (um nur einige Beispiele zu nennen) dort initiieren, so  müsse man auch Hygienevorschriften beachten. Diese Investition koste aber, bringe man sie nun nachträglich an, rund 20.000 Euro.                                                                                 

Laut der Oberbürgermeisterin im Rahmen ihres Stadtteilbesuches, könne hier eventuell mit Zuschüssen gerechnet werden. Dies sei aber noch nicht sicher, so dass der Platz im Moment nur eingeschränkt zu nutzen sei. Auch die Stromversorgung sei nicht optimal geregelt; denn Strom könne man zwar von einer der vorbeiführenden Hauptleitungen abzweigen; dies sei aber sicher keine grundsätzlich so gewollte und solide Vorgehensweise, so Zimmer. Die Liberalen seien zwar damals in den Entscheidungsprozess im Bezirksrat eingebunden gewesen, aber es sei ja wirklich nicht Aufgabe der Politik, auf die Ausführung der Planungen zu achten, so Zimmer. Das müsse das ausführende Stadtamt vor Ort wohl leisten. Auch könne nicht von den Politikern vor Ort erwartet werden, dass sie ein „controlling“ der auszuführenden Arbeit leisteten, so Zimmer. Die FDP Güdingen rege deshalb einen Ideen-Wettbewerb der Güdinger Bürger mit Vorschlägen für eine aktive Nutzung des Festplatzes an. Dieser könne ja beispielsweise durch die Arbeitsgemeinschaft Güdinger Vereine, der ja auch die Liberalen angehören, initiiert werden. Der Festplatz sei in erster Linie für die Bürgerinnen und Bürger da, so Zimmer und die Liberalen. Diese sollten nun auch die Möglichkeit haben, den Festplatz mit Leben zu erfüllen.

Eingebunden in das ohnehin schon aktive Vereinsleben in Güdingen werde dies auch sicher gelingen, so Zimmer zuversichtlich.Rund 70 Gäste besuchten historische Wanderung  der FDP GüdingenRund 70 Gäste nahmen an der historischen Wanderung am 25.06.2010 durch Güdingen teil, die die FDP Güdingen gemeinsam mit Kirstin Vorbeck vom Verein „Geographie ohne Grenzen“ organisiert hatte.Man wolle mit dieser Veranstaltung einmal mehr die Verbindung zu Güdingen zeigen und damit symbolisieren, wie sehr man sowohl mit der Moderne als auch der Geschichte Güdingens verwurzelt sei, so Nathalie Zimmer, 1.Vorsitzende, in Ihrer Begrüßungsrede an die zahlreichen Besucher.Die zweistündige Wanderung an die historischen Stätten Güdingens, so die alte Fuhr an der Saar und die Güdinger Brücke fesselten die Besucher ebenso wie die Entstehungsgeschichte der Rennbahn, bereits in den frühen 50er Jahren. Gespannt lauschten die Besucher, meist interessierte Bürgerinnen und Bürger Güdingens, den Worten der kompetenten Geographin, Frau Kirstin Vorbeck.

Anschließend lud die FDP Güdingen ins Sportlerheim des SV Güdingen, wo der ortsansässige Metzermeister, Hendrick Köhler, gewohnt kompetent Gegrilltes anbot und eine reiche Auswahl an Essen und Trinken auf die Gäste wartete. Die Erlöse und Spenden wolle man  dem Projekt Kunstrasenplatz in Güdingen zufließen lassen, das die FDP vor Ort intensiv unterstütze, so die Liberalen.Heike Müller, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Bezirksrat Halberg und Vorstandsmitglied in Güdingen zeichnete für die  Organisation und Konzeption verantwortlich. „Mit dem Erfolg können wir mehr als zufrieden sein, so Heike Müller abschließend, denn wir wollten zeigen, wie wichtig uns das Ortsleben in Güdingen ist. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir Güdingen mit gestalten und weiterentwickeln. Dafür werden wir uns auch in den nächsten Jahren gemeinsam mit allen Akteuren und Vereinen und Verbänden einsetzen, denn liberale Bürgergesellschaft sei gekennzeichnet durch einen konstruktiven Dialog mit allen Menschen in unserem Ort, so Müller abschließend.

FDP Güdingen will Verkehrskonzept gemeinsam mit Bürgern erarbeiten!

„Es ist an der Zeit, dass man den veränderten Verkehrsbedingungen in Güdingen durch die vielfältigen Faktoren, wie z.B. der Saarbahn-Schranke und das  Güdinger Gewerbegebiet, aber auch durch den Zuzug vieler junger Familien Rechnung trägt“, so Nathalie Zimmer, Vorsitzende der FDP Güdingen.

Die Liberalen kümmerten sich seit vielen Jahren um die verkehrstechnischen „Problemkinder“ in Güdingen So habe man sich sowohl um das Thema Schrankenschließungszeiten als auch den Themen Verkehrsberuhigung auf dem Güdinger Berg, barrierefreier Bahnhof und B51 Kreisellösung angenommen. Immer neue Handlungsfelder zeigten jedoch, so Zimmer und die Liberalen, dass hier dringend eine systemische Lösung gefunden werden müsse, die in ein schlüssiges Gesamtkonzept münde. Denn sowohl die Anwohner in der Bühler Straße leiden unter dem hohen Verkehrsaufkommen als auch die Bürgerinnen, Bürger und Autofahrer in der Kanalstraße. Die knappen Schrankenschließungszeiten tragen hierzu einen erheblichen Anteil bei, so Zimmer.                                                                                                                                            

Allein über 1000 Unterschriften konnten wir im vergangenen Jahr für eine Änderung der jetzigen Situation sammeln. Hier müsse nun endlich was geschehen. Dass eine Lösung wohl möglich sei, zeigte die Aufhebung der strengen Schließungsfrequenzen während der Bauarbeiten an der B51 in den vergangenen Wochen. Zeitweise regelten Verkehrspolizisten den fließenden Verkehr, die Öffnungszeiten der Schranken wurden verlängert und damit der Durchfluss des Verkehrs erhöht. Wo ein Wille, da scheine es doch auch einen Weg zu geben, so Zimmer und Liberale.                                                  

Die Liberalen verstünden sich  als Teil Güdingens; auch deshalb wolle man sowohl die Interessen der  Bürgerinnen und Bürger, als auch der Geschäftsleute -meist mittelständische und Kleinbetriebe- gleichermaßen berücksichtigen. Die neuen Verkehrsregeln mit eingezeichneten Parkbuchten in der Saargemünder Straße beispielsweise dürften nicht zu einer Attraktivitätsbeschränkung der Geschäftsleute führen, so Zimmer nachdrücklich. Güdingen lebe schließlich vom funktionierenden Handel und Gewerbe. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen sähen sich in Güdingen ohnehin einem starken Wettbewerb ausgesetzt. Diesem könne man nur durch guten Service, Kundenorientierung und Nischenangebote begegnen. Hier dürfe man die Hürden nicht zu hoch legen, da sonst die Kundschaft abwandere, so Zimmer. Die Erreichbarkeit der Geschäfte und der Komfort für die Kunden spiele dabei eine entscheidende Rolle!                                                                                                                                                                   Die Liberalen planen im Herbst ein Verkehrssymposium als breites Bürgerforum, das die gesamte Verkehrsproblematik in Güdingen beleuchten soll und sowohl die Bürgerinnen und Bürger, als auch die Interessen der Geschäftsleute einbinde. Man wolle mit namhaften Experten diesen Themenkomplex diskutieren, um Lösungen für ein zukunftsorientiertes Gesamtkonzept zu finden, das ein angenehmes Leben und Arbeiten in Güdingen ermögliche. Dass in Güdingen entgegen dem allgemeinen Trend immer mehr junge Familien mit Kindern hinzuziehen, sei sehr erfreulich, so Zimmer und die Liberalen Eine entscheidende Rolle spiele dabei sicher  die gute Verkehrsanbindung durch Saarbahn und Bus und die Nähe zur Autobahn. Es sei jedoch Zeit für ein Gesamtkonzept, das die Probleme als Ganzes betrachte und Güdingen auf die zukünftigen Anforderungen vorbereite.

Nur so könne es gelingen, Güdingen weiterhin als attraktive Wohn-Lebens- und Einkaufsstadt, aber auch als Wirtschaftsstandort auszubauen, weiterzuentwickeln und in Zukunft zu sichern. Der genaue Termin und der Ort der in Planung befindlichen Veranstaltung werden in der örtlichen Presse und auf der Homepage der FDP Güdingen rechtzeitig bekannt gegeben.

FDP- St.Arnual vor Ort am “Daarler Dorffest”

FDP- St.Arnual vor Ort Auch beim “Daarler Dorffest” packt der FDP Ortsverband St. Arnual tatkräftig mit an und gibt gleichzeitig den St.Arnualer Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit mit ihrem ansässigen FDP- Ortsvorstand ins Gespräch zu kommen.

Als bürgernahe Partei sucht die FDP-St.Arnual gerne den direkten Kontakt zu den Bürgern vor Ort auch über die schnelllebige Wahlkampfzeit hinaus. Nur durch einen dauerhaften Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger können der Politik entscheidende Impulse aus dem Volk mit auf den Weg gegeben werden.                       

Sprechen Sie uns einfach am Dorffest an.

St.Arnualer Vereine bündeln Kräfte

Die Vereine in St. Arnual wollen ihre Kräfte bündeln. Am 17. März werden sich daher die Interessengemeinschaft Daarler Vereine und Kirchengemeinden zu einem Dachverband “Arbeitsgemeinschaft St. Arnualer Vereine und Kirchengemeinden” zusammenschließen. Ziel soll es zukünftig sein, gemeinsam für einen aktiven und attraktiven Stadtteil zu arbeiten. Unser Regionalversammlungsmitglied und Ortsvorsitzender der FDP in St. Arnual Roland König, der auch ein aktives Mitglied der Interessensgemeinschaft “St. Arnual blüht auf” ist, begrüßt diesen Zusammenschluss ausdrücklich und bietet aktiv seine Unterstützung an. Sowohl an der Organisation des “Daarler Kunsthandwerk- und Genießermarktes” am 8. und 9. Mai dieses Jahres, als auch an dem am 18.-20. Juni stattfindenden “Daarler Dorffest” ist Roland König tatkräftig beteiligt.   

Roland König unterstützt diese Initiative, weil über solche gemeinsame Aktionen der Mittelstand und kleine Unternehmen vor Ort profitieren können. Für ihn steht im Vordergrund eine aktive Standortpolitik zugunsten des Stadtteils St. Arnual zu betreiben.

Kultur für Güdinger Kinder:

FDP übergibt je 1000 Euro aus Kulturtreff an Kindergärten Im vergangenen Jahr fand der 3.FDP-Kulturtreff in der Güdinger Scheune statt. Anlässlich des 750jährigen Jubiläums ließen sich die Liberalen eine besondere Aktion einfallen und verkauften handsignierte Kunstkalender von Gaetaono Gross. Die Hälfte des Erlöses sollte den Güdinger Kindergärten zugute kommen.

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