FDP im Schloss

FDP im Regionalverband Saarbrücken

Nathalie Zimmer

stellvertretende Vorsitzende der FDP in der Regionalversammlung
Mitglied und Sprecherin der FDP im:

· Rechnungsprüfungsausschuss

· Redaktionsausschuss

· Ausschuss für KBW

· Jugendhilfeausschuss


Lebenslauf:

Geboren. 26.03.1966 in Saarbrücken

3 Kinder im Alter von 12, 10 und 6 Jahren ,
verheiratet mit Dr. med. Klaus Zimmer, Allgemeinarzt Saarbrücken

Ausbildung:

Fachgehilfin in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen
Diplom-Betriebswirtin (Hochschule für Technik und Wirtschaft , Saarbrücken)


Beruflicher Werdegang:

Steuerfachgehilfin in Wirtschaftsprüfungskanzlei in Saarbrücken
Geschäftsleitungsassistentin einer Werbeagentur und Unternehmensberatung
Freiberuflicher Trainer für Unternehmenskommunikation und Verkauf
Sachgebietsleitung Marketing + Vertrieb Saarbahn & Bus seit 1993/heute: Teilzeit
Leitung Marketing+Vertrieb eines medizinischen Dienstleistungsunternehmens

Politik:

Mitglied der FDP seit 2005
Mitglied im Landesfachausschuss für Bildung
Mittelstandsclub Saar e.V.
Liberale Frauen Saar
Mitglied Kreisvorstand Saarbrücken Stadt

Mitglied Kinderschutzbund Saar e.V.
Vorsitzende FreiesFamilienForumSaar e.V.
http://www.freiesfamilienforumsaar.de


Hobbies:

Sport: Rennrad, Spinning, gute Musik, Politik, Kochen

 

Politische Zielsetzung im Regionalverband:

Der Regionalverband vor neuen Herausforderungen

2009 ein Jahr der Einschränkungen- die Finanzkrise hinterlässt Ihre Spuren oder „wirft Ihre Schatten voraus“. Die Aufgaben, die der Regionalverband lange innehatte, werden sich verändern müssen:

Kommunale Infrastrukturen sind an die Veränderungen des demografischen Wandels anzupassen. Die Daseinsvorsorge, vom Sportfeld bis zum Öffentlichen Personennahverkehr sollten unter den neuen Vorzeichen, wie z.B. globaler Wettbewerb, neu definiert werden

Die demographische Entwicklung schlägt sich insbesondere im Bereich der Grundsicherung und der Hilfe und Pflege nieder. Deutlich wird dies durch die kontinuierlich steigenden Zahlen der Grundsicherung, die vor allem die Menschen über 65 Jahre erhalten. Kinder, Bildung und Jugend stehen auch in den kommenden Jahren im Fokus der weiteren Anstrengungen der FDP im Regionalverband.

Immer mehr Kinder mussten 2008 zu ihrem Schutz in Heimen untergebracht werden. Eine traurige Tendenz, die sich beim Regionalverband mit Kostensteigerungen im Bereich der Sozialen Dienste von rund 3 Millionen Euro im Jahre 2009 niederschlägt. Mit dem Landesprojekt „Frühe Hilfen“ und „Keiner fällt durchs Netz“ erfolgt eine Unterstützung von Familien mit Risikokonstellation. Dabei gilt es genau hinzusehen: denn die vorhandenen Mittel sind zielgenau zu platzieren!

Beim Ausbau der Kinderbetreuungsstrukturen ist der Regionalverband ganz vorne dabei und leistet damit den überwichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ohne diese Vereinbarkeit ist eine wirtschaftliche Zufriedenheit der Familien und damit auch die Grundlage für deren Bestand langfristig nicht gesichert. Jede zweite Frau ist heute berufstätig und muss es aus wirtschaftlichen Gründen heraus auch sein!

Eigenverantwortung und Hilfe zur Selbsthilfe sind das Credo der Liberalen im Regionalverband. So investiert der Regionalverband in die Qualifizierung von Tagesmüttern wieder 5-stellige Summen, neben den Millionenbeträgen für die Personalkosten für Kindertagesstätten.

Eines ist klar: Eigenverantwortung stärken und fordern bei gleichzeitiger Fürsorge für die bedürftigen Menschen im Regionalverband ist und bleibt unsere Maxime! Der Regionalverband kann den Anforderungen der nächsten Jahre nur mit einer soliden Haushaltsplanung gerecht werden; die die demografischen Veränderungen mit ein bezieht.

Keiner darf „durchs Netz fallen“: gerade in wirtschaftlich schwachen Zeiten, wie wir sie derzeit erleben. Deshalb wird die FDP im Regionalverband auch in den nächsten Jahren für  eine zeitgemäße und zukunftsfähige Kinder- und Familienpolitik im Regionalverband einstehen!

Powered by CompuFix GmbHBeiträge (RSS) und Kommentare (RSS)